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<meta name="description" Content="Trifft Axel Witsel vom BVB auch gegen Hannover? (Â© Hendrik Schmidt / dpa / picturedesk.com) , ">
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<pre>Am Samstag wollen die Darmstädter dem SC Freiburg das Leben so schwer wie möglich machen. Die Bilanz gegen die Breisgauer ist negativ. Von insgesamt 29 Pflichtspielduellen konnten die Lilien neun gewinnen, elf gingen verloren. Im bisher einzigen Aufeinandertreffen in der Bundesliga verlor SV 98 mit 0:1.  <p> Bild oben: Jubelnde Darmstädter und der HSV am Boden: Die Lilien haben mit dem 2:1 im Volksparkstadiion ihre ersten Auswärtspunkte geholt. Nun wartet zuhause der SC Freiburg. (Photocredit: Â© Daniel Reinhardt / dpa / picturedesk.com)  <p>  Trifft Axel Witsel vom BVB auch gegen Hannover? (Â© Hendrik Schmidt / dpa / picturedesk.com) <p> Das 1:0 in Frankfurt dürfte den Lilien mindestens für die restlichen beiden Partien der Hinrunde einen großen Schub geben. Die Darmstädter haben im ersten Hessen-Derby gegen die Eintracht seit 33 Jahren den ersten Auswärtssieg gefeiert und den Lokalrivalen endgültig in die Krise geschossen. <p>  Was aber nicht heißt, dass die Adler unantastbar sind. Vor allem auswärts trifft das keinesfalls zu, wie zwei Siege und zwei Niederlagen in vier Spielen aufzeigen.  </pre>


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<pre>– Marcel Heller weiß insbesondere die verbalen Talente des neuen Darmstädter Trainers zu schätzen.  <p> Wir von den Wettfreunden sind der Ansicht, dass der BVB nicht nur den Heimvorteil auf seiner Seite hat. Zum einen ist der Kader zum Großteil derselbe geblieben, Neo-Coach Tuchel kann daher auf eine eingespielte Mannschaft bauen. Zum anderen befinden sich die Dortmunder bereits seit längerer Zeit im Wettbewerbsmodus. Gladbach wird zum Saisonauftakt erst das Pokalspiel gegen St. Pauli in den Beinen haben.  <p>  Davon ist offenbar auch Shooting-Star Yannick Gerhardt überzeugt. Wenn wir es schaffen, konstant zu punkten, können wir weiter nach oben schauen“, lehnt sich der junge Spielmacher für Kölner Verhältnisse schon jetzt ungewohnt weit aus dem Fenster. <p> Eric Maxim Choupo Moting verlebte in Bremen einen überaus erfolgreichen Pokal-Abend (Â© IMAGO / Team 2) <p>  Mit dem Kreieren wirklich tödlicher Chancen taten sich die Münchner allerdings nicht erst beim Dino ziemlich schwer; schon zum Abschluss der Hinrunde zeigte sich in erstaunlicher Regelmäßigkeit, dass der Offensiv-Motor des Spitzenreiters ins Stottern gekommen ist.  </pre> 


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<pre> Hauptverantwortlicher dafür, dass die Borussen nach drei sieglosen Liga-Spielen wieder über eine Siegprämie jubeln durften, war Stürmer Raffael. Der Brasilianer erzielte beim 2:0 über Stuttgart beide Tore — das erste mit einem Direktschuss, das zweite per Elfmeter.  <p> Im Vergleich dazu muten die bisherigen Auftritte der Lilien wie eine einzige Erfolgsgeschichte an: Wurde zunächst das Cup-Debüt in Erndtebrück mit einem ordnungsgemäßen Sieg über die Bühne gebracht, schieben die Darmstädter auch in der Bundesliga dank der Unentschieden gegen Hannover und auf Schalke ihre erste Niederlage weiter tapfer vor sich her.  <p>  Acht Mal gab es zumindest eine Punkteteilung, in 33 Partien setzte es für „Königsblau“ eine Niederlage. Bei den letzten vier Auftritten in München holte S04 immerhin zwei Mal einen Punkt. <p>  Von den 25 Bundesliga-Partien in Dortmund hat Hannover nur vier (bei sieben Unentschieden, Anm.) gewinnen können. Die letzte davon jedoch beim vorletzten Antritt in der Saison 2014/15, als sich Hannover im Signal Iduna Park mit 1:0 durchsetzen konnte. <p>  Vielmehr geisterte Aubameyang auch beim hoffnungslos überforderten Aufsteiger über weite Strecken wie ein Phantom über den Rasen — entsprechend waren die vermeintlich erlösenden Treffer auch zu rund 99% auf die perfekte Vorarbeit von Reus bzw. Durm zurückzuführen.  </pre>


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<pre> Und die Schwaben waren zuletzt recht spendabel. Beim 3:4 gegen Leverkusen blieben sie nicht nur im fünften Bundesligaspiel in Folge sieglos. Die Stuttgarter haben in jeder dieser letzten fünf Partien geführt, aber nicht einmal gewonnen. Insgesamt gaben sie allein in diesen Begegnungen 13 Punkte aus der Hand. In der laufenden Rückrunde kassierte der VfB schon eine Pleite mehr (5) als in der gesamten Hinrunde (4).  <p> Als mögliche Alternativen für dieses kaum ersetzbare Duo kommen Youngster Mickael Cuisance und Mathias Ginter, der vom Abwehzentrum ins Mittelfeld vorrücken könnte, infrage.   <p> Der Vorteil für die Leipziger könnte sein: Durch die Qualifikationsspiele für die Europa League haben die „Rasenballer“ zumindest schon einige Pflichtspiele in den Beinen. <p>  Zu dumm ist es deshalb aber, dass das erste Auswärtsspiel des Jahres noch nicht von dieser Zielstrebigkeit profitierte: Nachdem die ohnehin spärlich gesäten Chancen allesamt versandeten, warf die resultierende Niederlage den BVB früh im Kampf um die Schale zurück.  <p> Hatte sich das Team beim unmittelbar folgenden 0:4 in Dortmund gleich als gänzlich chancenlos erwiesen, waren die jüngsten Enttäuschungen gegen Stuttgart (0:1) und in Bremen (0:0) fast ausschließlich auf dem Mist der partout nicht mehr knipsenden Offensivabteilung gewachsen.  </pre>


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<pre> Die veränderte Mentalität der Kraichgauer ruft unweigerlich Erinnerungen an das Spieljahr 2012/13 wach, als dem praktisch schon abgestiegenen Klub unter dem damals gleichfalls gänzlich unbekannten Markus Gisdol doch noch der Verbleib in der Liga gelang.  <p> In Bezug auf die klassische Dreiweg-Wette (1X2) wollen wir solchen statistische Spielereien wie diesmal jedoch keine allzu große Bedeutung beimessen.  <p>  Dabei trifft die Truppe von Neu-Trainer Carlo Ancelotti auf einen großen Rivalen vergangener Tage: den SV Werder Bremen. Vom Glanz der Neunziger und Nullerjahre ist bei diesem allerdings kaum noch etwas übrig. <p>  Als mutmaßlich letzte Chance könnte sich nun das Gastspiel am Böllenfalltor erweisen: Sollte es in Südhessen nämlich sogar eine Niederlage setzten, wächst selbst der Rückstand auf den begehrten Relegationsplatz im ungünstigsten Fall bereits auf sieben Zähler an.  <p> Vom Thema Abstiegskampf will Schmidt nichts wissen. „Es wird einen harten Kampf bis zum Ende geben, aber das gilt für die halbe Liga. Wenn wir so arbeiten wie in 14 von 15 Spielen, werden wir mit diesem Kampf nichts zu tun haben.“  </pre>


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